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Ihr magischer Zauberer in Illertissen oder Vöhringen

 

Wie Sie persönlich zur Zauberkunst stehen, das weiß ich noch nicht. Für einige wenige Menschen sind die Dinge, die ein Zauberer präsentiert unheimlich und unmöglich. Für viele Menschen ist genau dies ein Reiz einer Zaubervorstellung. Dieses Spiel mit unserer Vorstellung von Realität.  Am leckersten ist Zauberkunst, wenn sie direkt am Tisch unter den Augen der Zuschauer genossen wird.

Zauberkunst für Sie in Illertissen/Vöhringen

 

Genießen Sie auch den Zauberer bei Ihrer Feier in Illertissen oder Vöhringen. Fragen Sie doch einfach jetzt nach den magischen Möglichkeiten, mit denen Ihr besonderer Tag umrahmt werden kann.

Der Zauber der Iller bei Vöhringen und Illertissen

Die Iller ist ein rechter Nebenfluss der Donau. Die Bezeichnung ist keltischen Ursprungs und stammt von dem Wort ilara für ‚eilig‘; später wurde der lateinische Begriff hilaris, der mit ‚heiter, freundlich‘ übersetzt werden kann, zur Deutung herangezogen.  Zur besseren Lesbarkeit wird der Flussname manchmal in Atlanten und auf Straßenschildern Jller geschrieben.

Der 147 Kilometer lange Fluss entsteht bei Oberstdorf im Landkreis Oberallgäu. Er mündet bei Ulm in die Donau. Die Wasserführung der Iller von 70,9 m³/s übertrifft die der Donau deutlich, die am Zusammenfluss nur 53 m³/s heranführt und damit hydrologisch als Nebenfluss der Iller gelten könnte; mit dieser Wasserführung liegt die Iller in der Liste der Flüsse Bayerns auf dem siebten Platz und in Baden-Württemberg auf Platz fünf.

Guests stand behind a gray wedding altar

Der Zauber von Illertissen

Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück. Der älteste bekannte Nachweis der Besiedlung geht bis auf etwas 500 n. Chr. zurück.

Der Grund der Erwähnung war, die Versöhnung des hl. Ulrich, Bischof von Augsburg und dem damaligen Bischof von Chur König Otto I. mit seinem Sohn Herzog Luidolf von Schwaben, um dann anschließend mit einem vereinten Heer auf dem Lechfeld das weitere Vordringen der Ungarn zu verhindern.

Im 12. bis 13. Jahrhundert entstand unter den Grafen von Kirchberg die Burg Tissen. Jetzt besser bekannt unter dem heutigen Namen „Vöhlinschloss“. Bereits 1430 erlangte die Herrschaft von Kirchberg das Marktrecht und die hohe Gerichtsbarkeit von Kaiser Sigismund für das Dorf „Tissen“.

Das Handelsgeschlecht der Vöhlin (1520 – 1757), einer Memminger Patrizierfamilie, bestimmte wesentlich die Geschichte Illertissens. Sie erwarben 1520 das Schloß und die Herrschaft Illertissens. Im 18. Jahrhundert endete die Zeit der Vöhlin mit deren finanziellen Bankrott und dem Verkauf der Herrschaft (1756) an den Bayerischen Kurfürsten Max Josef III.

Einen wichtigen Entwicklungsschub für den argrarisch geprägten Markt in Illertissen brachte der Bau der Eisenbahnlinie Ulm – Oberstdorf 1861/62.

Der Zauber von Vöhringen

Die Stadt dürfte bereits im 5./6. Jahrhundert entstanden sein, als die Alemannen von der Donau her die Flusstäler besiedelten. „Veringen“, wie es im 12. Jahrhundert mehrfach namentlich auftauchte, wechselte im 15. Jahrhundert mehrmals seinen Besitzer und wurde schließlich 1756 durch Kurfürst Max Joseph von Bayern früher als die Nachbarorte bayerisch.

Die entscheidende Wende setzte für Vöhringen 1864 im Zeichen der Industrialisierung ein, als der Fabrikbesitzer Philipp Jakob Wieland das örtliche Mühlgut mit Fabrikgelände und der dazugehörigen Wasserkraft käuflich erwarb. Noch heute prägen die Wieland-Werke als weltweit agierendes Unternehmen das Vöhringer Ortsbild.

Das 1993 eröffnete Kulturzentrum Wolfgang-Eychmüller-Haus, benannt nach dem Ehrenbürger der Stadt Vöhringen und ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Wieland-Werke AG, bildet den gesellschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt in der Stadt und im gesamten Umland.  Der große Saal bietet mit seinen rund 600 Plätzen ein anspruchsvolles Forum für zahlreiche Veranstaltungen, wie Tagungen, Konzert- und Theateraufführungen, aber auch Hochzeiten und dergleichen.